Wie Du leichter ins Handeln kommst – Part 1 | Piegsda - Coaching | Seminare | Vorträge

Wie Du leichter ins Handeln kommst – Part 1

Wie Du leichter ins Handeln kommst – Part 1

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Kennst Du das, Du versucht schon sehr lange ein Projekt zu verwirklichen, endlich mit dem Rauchen aufzuhören oder Dir eine schöne Reise zu gönnen.
Doch ganz gleich was Du versucht hast, ob das Lesen von unzähligen Büchern, der Besuch von Seminaren, das Planen und Umsetzen Deiner Ziele, es will einfach nicht funktionieren. Du wirst entweder immer wieder abgelenkt, durch Krankheit ausgebremst oder es geht nur sehr zäh und mit großer Anstrengung voran.
Irgendwann sehr frustrierend und energiezehrend, richtig!?

Woran liegt das und wie kann das Problem gelöst werden?

Wir alle erschaffen unsere Realität basierend auf dem was wir glauben. Diese Glaubenssätze üben immense Kraft auf unser Leben aus. Das müssen noch nicht einmal unsere eigenen Glaubenssätze sein, die wir z.B. in der Kindheit selbst erschaffen haben. Es können auch welche sein, die wir von unseren Eltern oder Vorfahren übernommen haben. Dessen sind wir uns i.d.R. aber nicht bewusst. Solange wir aber Glaubenssätze in unserem Unterbewusstsein herumtragen, die unsere Ziele sabotieren, ist es ungefähr so als würden wir gegen Windmühlen kämpfen. Wir müssen sie uns bewusst machen und erkennen, damit wir sie loslassen und durch andere ersetzen können. Das können wir trainieren.
Hier findest Du ein paar Basis- und Achtsamkeitsübungen für den Start:

Training-Part I
1. Nehme Dir täglich ein paar Minuten Zeit für Dich. Es reichen 5-10 Minuten und muss nicht gleich eine ½ Stunden sein. Setze Dich entspannt auf einen bequemen Stuhl oder lege Dich hin. Beobachte nun Deine Gedanken wie sie kommen, gehen und sich verändern.
Versuche Dich nicht mit Ihnen zu identifizieren. Beobachte sie einfach.
2. Beobachte welche Emotionen Deinen Gedanken folgen. Bewerte oder analysiere sie nicht. Bleibe in der beobachtenden Position, so als würdest Du in einem Café sitzen und gespannt den Menschen nachschauen, die an Dir vorbeilaufen.
3. Nehme nun Deinen Körper wahr. Welche Empfindungen hast Du? Ist Dir kalt oder warm? Nimmst Du Verspannungen oder Entspannung wahr? Hast Du Hunger oder Durst? Spürst Du irgendwo Wohlbefinden oder Schmerz?
4. Achte jetzt auf Deine Atmung. Wo kann Dein Atem fließen? Wo stockt er?
5. Verbinde nun Schritt 1-4, in dem Du darauf achtest welche Gedanken angenehme Emotionen und Körperempfindungen hervorrufen und welche unangenehme. Achte darauf, wann Dein Atem fließt und wann er stockt.
6. Mache Dir bewusst, dass Du durch Deinen freien Willen entscheiden kannst, auf welchen Gedanken Du Dich fokussierst. Den angenehmen oder den weniger angenehmen. Der Aufmerksamkeit folgt immer die Energie wie Du weißt.

So kannst Du die Erfahrung machen, dass Du Kontrolle über Deine körperlich erfahrbare Realität hast.

Im Training-Part II zeigen wir Dir, wie Du anhand Beobachtung Deiner Gedanken Schlüsse auf Deine unbewussten Glaubenssätze ziehen, Dir diese bewusst machen und auflösen bzw. ersetzen kannst.

* Kleiner Exkurs: Wir denken am Tag mehrmals dieselben Gedanken. Gedanken, die wir immer wieder denken, können irgendwann zu Überzeugungen werden. Machen wir uns auch klar, dass jeder Gedanke eine Emotion hervorruft, die wir dann als Körperempfindung wahrnehmen. Wenn wir also immer dasselbe denken und fühlen, werden wir sehr wahrscheinlich auch immer dasselbe tun und damit dasselbe Ergebnis erzielen.

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