Wie Du Deinen Wünschen und Träumen näher kommst | Piegsda - Coaching | Seminare | Vorträge

Wie Du Deinen Wünschen und Träumen näher kommst

Wie Du Deinen Wünschen und Träumen näher kommst

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Wenn Dir jemand einen Tipp oder Rat gibt, weil Du mit einer Situation unzufrieden bist, wie oft hörst Du Dich dann sagen: „Ja klar das weiß ich doch“ oder „das brauchst Du mir nicht zu sagen, ich weiß wie das geht“. Und doch unternimmst Du nichts, um das was Du verändern willst auch in die Tat umzusetzen. Versuchst Du es doch, hast Du oft das Gefühl hart dafür kämpfen zu müssen und manchmal klappt es dennoch nicht.

Solange wir im Kopf sind und glauben bereits alles zu wissen, sind wir noch nicht im Fühlen. Aber da liegt oft der Schlüssel versteckt, um die nächste Tür öffnen zu können und die gewünschte Veränderung herbeizuführen.

Wenn Du Dich also sagen hörst, ach das weiß ich schon, dann halte für einen Moment inne und beginne mit folgender Übung:

Nehme Deine Gedanken wahr, nehme Deine Emotionen/Gefühle* wahr.

Atme ein paar Mal tief ein und aus.

Erlaube Dir durch bewusstes Entscheiden Deine Emotionen/Gefühle in Deinen Körper wandern zu lassen.

Spüre Deine Körperempfindungen, auch wenn sie unangenehm sind.

Atme ein paar Mal tief ein und aus.

Lasse Dich noch ein wenig tiefer fallen und fühle Deine Energie (ein subtiles, aber umfassenderes Wahrnehmen und Fühlen als die Körperempfindungen).

Atme ein paar Mal tief ein und wieder aus.

Auch wenn es zunächst vielleicht seltsam oder unangenehm ist, kannst Du sicher sein, dass kein Gefühl, keine Körperempfindung, keine Wahrnehmung ewig andauert. Sie verändern sich, kommen und gehen, ähnlich wie Wellen. Nehmen wir sie einfach wahr und schenken ihnen Aufmerksamkeit (wie einem guten Freund), ohne sie verstehen oder analysieren zu wollen, kann die aufgestaute Energie wieder ins Fließen kommen. Wie alles im Leben bedarf es an Übung, um diesen ganz natürlichen Prozess wieder zur Gewohnheit werden zu lassen, ohne dass Du darüber nachdenken musst.

Wenn Du merkst, dass das noch nicht so richtig klappen will oder Du das erste Mal wieder bewusst mit Deinen Emotionen und Deinem Körper in Kontakt kommst (das kann sich manchmal wie ein Tsunami anfühlen), zögere bitte nicht Dir einen erfahrenen Practitioner zu suchen, der Dich auf diesem Weg ein Stück begleitet.

Möge es Dich Deinen lang ersehnten Wünschen und Träumen näher bringen.

Deshalb üben wir.

*(Unter Emotionen/Gefühlen verstehen wir die Gemütszustände wie z.B. Angst, Trauer, Wut, Freude, Mitgefühl etc. Diese nehmen wir im Körper als Empfindungen wahr und können z.B. als Anspannung in den Schultern, Klos im Hals oder Schmetterlinge im Bauch erlebt werden. Zu den Körperempfindungen gehören natürlich auch Kälte, Hunger, Durst, Lust, Schmerz usw. Unter Energie verstehen wir ein umfassenderes Fühlen oder Wahrnehmen einer vitalen Substanz, die den ganzen Körper durchdringt und sich einige Meter über den Körper hinaus ausdehnt. In China spricht man auch von Chi, in Japan von Ki, in Tiebt von Lung und im Hinduismus von Prana, der Lebensenergie oder dem Lebensatem eines Menschen. Z.B. kann sich Traurigkeit so anfühlen, als würde sich ein schwerer Stein auf Herz und Bauch legen und Angst wie ein Schnitt durch den Körper. Wir gehen hier bewusst nicht weiter ins Detail, um das Thema so anschaulich wie möglich zu halten.)

 

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